03.06.2010
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) gehört seit 2004 zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, wenn MitarbeiterInnen länger als 6 Wochen innerhalb eines Jahres erkrankt sind. Gerade für kleinere Handwerksunternehmen ist diese Verpflichtung nicht immer leicht umzusetzen. Mit dieser Veranstaltung möchten die Veranstalter über das Projekt BEM im Handwerk Bremen informieren und durch ein kompetent besetztes Podium Fragen beantworten und Beispiele guter Praxis aufzeigen.

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) greift, wenn MitarbeiterInnen länger als 6 Wochen innerhalb eines Jahres erkrankt sind. Ziel dieser Regelung ist es, zu klären, wie die Arbeitsunfähigkeit überwunden und der Arbeitsplatz erhalten werden kann.
Gerade für kleinere Handwerksunternehmen ist diese Verpflichtung nicht immer leicht umzusetzen. Um hier tatkräftige Unterstützung anzubieten, hat die Kreishandwerkerschaft Bremen gemeinsam mit der AOK HB/Bhv ein Projekt zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) im Handwerk entwickelt. Ziel ist die Schaffung einer Anlaufstelle für BEM in den Strukturen des Handwerks, die den Betrieben mit Informationen und direkter Hilfe zur Verfügung steht. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesprogramm Chance 50 +.
Mit dieser Veranstaltung möchten die Veranstalter über das Projekt BEM im Handwerk Bremen informieren und durch ein kompetent besetztes Podium Fragen beantworten und Beispiele guter Praxis aufzeigen.
Das Programm:
- Begrüßung: Katja Barloschky (bremer arbeit gmbh)
- Präsentation: BEM-im Handwerk Bremen:
Gabriele Schneider (Schneider+team) Projektkoordinatorin
- Teilnehmer der Podiumsdiskussion:
Elfriede Dieke (bremer arbeit gmbh)
Jörg Twiefel (AOK HB/ Bhv)
Herr Andreas Meyer (Kreishandwerkerschaft Bremen)
Frank Sänger (BAgIS)
Mathias Winter (Tischlerei Winter)
Christophe Lenderoth (Metallbau)
Dr. Hubertus von Schwarzkopf (Klinikum Mitte)
Frau Maren Bullermann (Gewoba)
- Moderation: Anke Kozlowski (Arbeitnehmerkammer Bremen)